Rufen Sie an: 0261 73099 • oder Email

Osteopathie

Der Begriff Osteopathie setzt sich aus den griechischen Wörtern für „Knochen“ und „ Leiden“ zusammen.
Wir verstehen darunter verschiedene Formen von Diagnose- und Therapieverfahren bei Funktionsstörungen, die den Bewegungsapparat (parietales System), die inneren Organe (viscerales System) oder das Nervensystem über die Schädel- Kreuzbein-Verbindung (craniales System) betreffen. Verschiedene manuelle Techniken kommen zum Einsatz.

Die Osteopathie stützt sich auf neueste anatomische und physiologische Kenntnisse. Die Kombination aus klinischem Verständnis, soliden wissenschaftlichen Kenntnissen und dem Gebrauch der Hände als diagnostischem und therapeutischem Mittel macht sie so einzigartig.

Ihren Ursprung hat die Osteopathie vor ca. 120 Jahren in den USA. Sie wurde von dem amerikanischen Arzt DR. Andrew Still begründet. Er hat aufgrund anatomischer und physiologischer Überlegungen die manuelle Behandlungsweise von inneren und äußeren Leiden wiederentdeckt und zu einem therapeutischen System zusammengefügt. William Sutherland, Student von Dr. Still entwickelte das Konzept weiter und entdeckte den cranio-sacralen Rhythmus.

Im ganzheitlichen Sinne, in dem es keine Krankheiten, sondern nur kranke Menschen gibt, ist Osteopathie eine Behandlung, die den Menschen als Ganzes und in drei Systeme gegliedert, sieht: in das parietale Knochensystem, das viscerale Eingeweidesystem und das cranio-sacrale Nervensystem.

In Deutschland findet die Osteopathie seit dem Ende der 80er Jahre zunehmende Verbreitung.